Donnerstag, 16. Juni 2016

Licor 43 Original & Licor 43 Orochata

Hallo ihr Lieben,

Endlich steht wieder ein Produkttest vor der Tür!

Diesmal gehöre ich zu den Glücklichen Leckermäulern, die für die Insider den vermutlich bekannten spanischen Licor 43 und seinen neuen kleinen Bruder, den Licor 43 Orochata, testen dürfen.

Licor 43 Original

... oder auch einfach nur "Cuarenta y Tres" ist ein beliebter spanischer Likör mit 31% Alkohol. Seinen Namen verdankt er seinen 43 verschiedenen Zutaten, wobei Vanille am deutlichsten heraus geschmeckt werden kann. Besonders beliebt ist 43er mit Milch, da er kalt serviert und mit Eis ein wunderbares Sommergetränk ist und bei richtigem Mischungsverhältnis den Eindruck einer harmlosen Vanillemilch erweckt.


Licor 43 Orochata

Der "kleine Bruder" Orochata ist noch nicht mal im volljährig und wird daher erst ab voraussichtlich September die Theken dieser Welt erblicken. Wie sein großer Bruder basiert auch dieser Likör auf den geheimen 43 Zutaten, wird jedoch durch die Verfeinerung durch Mandelmilch lieblicher und cremiger sein.



Mein Test

Wie ihr sicherlich verstehen könnt, möchte ich keine Alkoholvergiftung riskieren, weswegen ich meine Testseite zum "Cuarenta y Tres" und seinem kleinen Bruder über die nächsten Woche immer mehr wachsen wird. Ich habe schon einige Rezepte im Kopf und werde die Liköre nicht nur für leckere Getränke, sondern auch für Leckereien zum essen verwenden.
Ich habe da auch schon ein paar Ideen im Kopf, die werde ich euch aber erst ab nächster Woche "poco a poco" zeigen und euch hoffentlich Lust auf mehr machen!

Montag, 7. Dezember 2015

Die Bosch MUM 5 - Das Allround-Talent!

Hallöchen Ihr Lieben,

Im Rahmen einer Test-Aktion von den Kosumgoettinnen durfte ich die vergangenen Woche die neuen Bosch MUM 5 Küchenmaschine testen und möchte meine Erfahrungen nun mit euch teilen.



Lieferung und erstes Kennenlernen:
 
Die MUM58W56DE versteckte sich in einem riiiiiesigen Paket - kein Wunder bei dem vielen Zubehör. Neben der eigentlichen Küchenmaschine befanden sich in dem Paket:
 
- Durchlaufschnitzler
- 4 Schneid-/Raspelscheiben (Raspelwendescheibe, Reibscheibe mittelfein,  Schneid-Raspel-Wendescheibe, Schneidwendescheibe)
- Zitruspresse
- Spritzschutz
- Edelstahl-Rührschüssel
- versch. Knet- und Rührwerkzeuge (Knethaken aus Metall, Profi Flexi-Rührbesen, normaler Rührbesen und rote Zubehörtasche)
- 2x ToGo Mixbecher, Hack- / Mixmesser mit Messer-Schutzkappe
 
Darüber hinaus durfte ich (wie alle Tester/-innen) noch das "Baking Sensation"-Set für die MUM 5 testen:
 
- Rührschüssel Kunststoff
- Fleischwolf
- Spritzgebäckaufsatz
 
Der erste Aufbau der MUM 5 gestaltet sich kinderleicht. Einmal von der Verpackung befreit, empfiehlt es sich, die Einzelteile kurz zu reinigen, sodass alle Teile sofort einsatzbereit sind.
Die Maschine verfügt über einen schwenkbaren Arm, an dem alle Zubehörteile in verschiedenen Positionen (abhängig vom Zubehör) angebracht werden können. Dieser Arm lässt sich durch einen großen  Knopf entriegeln und kann dann individuell in die gewünschte Position gebracht werden.
Die MUM 5 hat darüber hinaus auf der Unterseite Saugknöpfe, sodass die Maschine vor allem auf glatten Flächen wie Glas oder der Küchenarbeitsfläche einen festen, sicheren Stand hat.
Bedient wird die Maschine über ein großes Rad an der rechten Seite, über das man 8 verschiedene Geschwindigkeitsstufen ansteuern kann (1 – 7 und eine Turbo-Stufe). Sofern an den Strom angeschlossen, wird die Maschine ganz einfach durch ansteuern einer dieser Stufen eingeschaltet.
Seitlich des Rads wird darüber hinaus per Beleuchtung (rot) ebenfalls angezeigt, dass die Maschine im angeschlossenen Zustand läuft. Ist dies der Fall, ist die Beleuchtung durchgehend rot. Wenn jedoch ein Zubehörteil nicht ordnungsgemäß an der Maschine angebracht ist, blinkt die Beleuchtung rot auf, um die signalisieren, dass etwas nicht stimmt.
 
Bevor ich auf die Funktionsweise und die Effizienz der einzelnen Zubehörteile eingehe, möchte ich darauf hinweisen, dass Neulinge vor dem ersten Gebrauch eines Zubehörs UNBEDINGT einen Blick in die jeweilige Bedienungsanleitung des Zubehörteils werfen sollten. Leider ist die Installation eines Aufsatzes nicht immer intuitiv, sodass bei falschem Aufsatz leicht kleine Plastikteile abbrechen können. Mir ging es so beim Mixeraufsatz – zum Glück ist er aber immer noch voll funktionstüchtig.
 
Darüber hinaus möchte ich noch anmerken, dass ich die Installation der einzelnen Zubehörteile in meinem Bericht nicht erklären werde – dafür dient die Bedienungsanleitung. Ich möchte jedoch sagen, dass die Installation zwar generell sehr einfach ist – vorausgesetzt man hat das jeweilige Teil schon einmal benutzt und eventuell mit Hilfe der Anleitung richtig angebracht.
 
Meine Erfahrungen:
 
1. Raspeln und Zerkleinern
 
Zum Raspeln und Zerkleinern benötigt man eine der 4 Scheiben (abhängig vom erwünschten Ergebnis), sowie den Durchlaufschnitzer, eine Rührschüssel und eventuell den mitgelieferten Spritzschutz.
Im Rahmen meines Tests habe ich verschiedene Obst- und Gemüsesorten mit Hilfe der Küchenmaschine zerkleinert und war sowohl mit dem Lärmpegel, als auch mit dem Reibe-/Schneidergebnis und der späteren Reinigung der Teile sehr zufrieden. Weichere Sorten wie Gurken, Zucchini, Äpfel und Birnen werden in Windeseile zerkleinert, aber auch Kohlrabi und Möhren stellen für die MUM 5 keine Probleme dar.
 
 


2. frische O-Saft zum Frühstück
 
Der heißbegehrte frische O-Saft zum gemütlichen Sonntagsfrühstück ist dank der Zitruspresse kein Wunschdenken mehr. Mit einem Fassungsvermögen von ca. 500 l lassen sich locker 5 – 7 Orangen pressen und dann beim Frühstück in Saftform genießen. Laut Anleitung wird beim Saftpressen Stufe 5 empfohlen, die Stufen 3 und 4 sind jedoch vollkommen ausreichend – bei Stufe 5 hingegen ist mir der Saft auf gut Deutsch gesagt um die Ohren gespritzt.
 

 
3. Backe, backe, Kuchen… Oder andere Sachen!
 
Restlos begeistern konnte mich die MUM 5 von ihren Rührfähigkeiten. Abhängig von den Zutaten, die man vermengen möchte, kann man zwischen 3 verschiedenen Werkzeugen wählen.
Der Knethaken eignet sich dabei (wie der Name schon sagt) vor allem für Knetteig oder grobe Zutaten, die vermengt werden sollen. Ich selbst habe sie für die Herstellung von Teig für Zimtsterne, Hefeteig, Mürbeteig aber auch zum Verrühren von herzhaftem Muffinteig (hier kommen jede Menge Zwiebeln und geriebener Käse rein) und zum Kneten von Hackfleisch für Frikadellen verwendet – jedes Mal mit einem top Ergebnis.
Der Profi Flexi-Rührbesen ist mit einem flexiblem Gummi beschichtet, welches die Rührschussel beim Rührvorgang leicht berührt und somit keine Rückstände am Rand lässt, sodass sämtliche Zutaten zu einer homogenen Masse verrührt werden können. Zum Einsatz kam er bei mir für Rührteig und Muffins.
Zu guter Letzt gibt es für die MUM 5 noch einen einfachen Rührbesen, der ebenfalls durch ein tolles Rührergebnis überzeugt. Gerade Teig, bei dem zunächst Eier mit Zucker und Butter „schaumig“ geschlagen werden müssen, ist er ideal und schlägt gerade die Eier toll auf! Ich habe mit ihm sowohl Berliner Brot für die Weihnachtszeit und einen einfachen Quarkkuchen ohne Boden für zwischendurch gebacken.
 

 
Beim Thema Teig und backen muss ich nun unbedingt auf die verschiedenen Rührschüsseln eingehen. Vor meinen Test dachte ich, dass es unnötig ist, wie verschiedene Rührschüsseln für die MUM 5 zu haben. Mittlerweile bin ich jedoch anderer Meinung:  rein optisch gewinnt klar die Schüssel aus Metall – sie sieht sehr hochwertig aus und, auch wenn ich sie noch nicht fallen gelassen habe, glaube ich, dass sie darüber hinaus sehr robust ist. ABER wenn es darum geht, einen klebrigen Teig aus der Schüssel zu bekommen, möchte ich die Plastikschüssel, welche beim „Baking Sensation“-Set dabei war, nicht missen.
 
4. Mix & Go
 
Als Zubehör für die „Umfangreiche“ wurden noch 2 ToGo Mixbecher mit dem zugehörigen Hack- / Mixmesser mit Messer-Schutzkappe und 2 Deckeln geliefert. Das sind meiner Meinung nach viel zu viele Einzelteile für den erwünschten Zweck: ein oder mehrere Getränke. Ich hätte mir hier lieber den normalen Mixaufsatz, welcher bei den anderen Testmaschinen dabei war, gewünscht, da er nicht ganz so viel Platz einnimmt wie 2 Becher, deren Deckel und noch ein extra Hack- / Mixmesser. Auch die Installation der Einzelteile ist nicht optimal, da das Mixmesser wiederrum aus 2 Einzelteilen besteht – dem eigentlichen Mixmesser mit Dichtung und der Verriegelungsvorrichtung.
Das Mixergebnis für Smoothies (Ich habe allerhand Zutaten kombiniert – gefr. Erdbeeren, Bananen, Äpfle, Gurken, Haferflocken, Joghurt, Kaki, Himbeeren, etc.) war jedoch IMMER toll! Die Getränke werden schön cremig und ohne Stückchen, einfach ein Traum! Voraussetzung ist allerdings, dass der Turbo-Gang am Stufenrad eingelegt wird – der Lärmpegel ist anscheinend erträglich, da selbst das Kaninchen beim Smoothie-mixen nicht panisch aus der Küche rennt sondern seelenruhig am Apfel weiter knabbert…
 
5. Fleischwolf
 
Zum Fleischwolf gibt es nicht viel zu sagen, bis auf dass er toll funktioniert und ich total froh bin, endlich so ein Teil zu besitzen. Das Fleisch (Hähnchen, Rind und Pute wurden getestet) wurde einwandfrei gewolft. Dass der Wolf nicht spülmaschinenfest ist, wurde  im Blog der Konsumgöttinnen schon einige Male angemerkt – allerdings habe ich bisher auch noch keinen anderen Fleischwolf gewunden, der das war. Die Reinigung der Einzelteile ist zwar etwas mühselig, allerdings nehme ich das gern ich Kauf wenn ich im Gegensatz dazu endlich selbst darüber entscheiden kann welche Fleisch mit welche Qualität in meine Frikadelle kommt.
 
6. Spritzgebäck
 
Der Spritzgebäckaufsatz des „Baking Sensation“-Sets ist für mich ehrlich gesagt nur ein Nebenschauplatz meines Tests gewesen. Ich habe ihn zwar getestet und für effektiv befunden, jedoch ist mir die Herstellung von Spritzgebäck mit einer Maschine einfach viel zu stressig! :-D Kaum steckt man ober den Teig rein, schießt es unten nur so raus und man brauch viele Hände, um diesen Teigwurststress zu bewältigen… Wir sind selbst zu dritt ins Schwitzen gekommen ;-)
Für trainierte Spritzgebäckprofis ist dieses Gadget bestimmt ganz toll, für mich allerdings eher weniger brauchbar.
 
 
Tipps:
 
- Bei Fehlermeldung (rotes Licht am Stufenrad) zunächst die ordnungsgemäße Installation der Zubehörteile überprüfen. Außerdem müssen ALLE Sicherheitsdeckel fachgerecht angebracht sein, sonst blockiert die Maschine auch dann, wenn das Zubehör richtig angebracht ist.
 
Verbesserungsvorschläge:
 
- Wiegevorrichtung in die Maschine integrieren
- Anstatt der Rezepte-DVD sollte lieber eine App für Handy oder Tablet oder ein traditionelles Heftchen der Maschine beiliegen - denn mal ernsthaft: wer von uns hat einen PC in der Küche stehen? ;-)
 
 
Mein Fazit:



 
Das Fazit meiner intensiven Testwochen ist zunächst, dass ich in den kommenden Woche erst mal wieder weniger böse Sachen essen darf – so viel wie ich gebacken habe!
Aber Scherz beiseite, die MUM 5 hat sich mit ihren vielen und effektiven Funktionen einen festen Platz in meiner kleinen 6 m² Küche erkämpft. Wenn man seine Rezepte kennt, kann sie einem viel Arbeit abnehmen und hilft dabei, Zeit in der Küche zu sparen, ohne dass man das Gefühl hat (dieser Kommentar ist meiner Thermomix-Phobie geschuldet), dass man selbst in der Küche überflüssig wird. Sie ist optisch ein Hingucker und, wie ich finde, hochwertig und solide verarbeitet. Die Lärmbelastung ist passabel – natürlich kommt es immer ein bisschen darauf an, was ich verarbeiten möchte und auf welcher Stufe. Die Rührleistung war bei allen Teigarten hervorragen.
Einen Stern Abzug gibt es allerdings, da manche Zubehörteile nicht wirklich intuitiv angebracht werden können, weswegen ich auch bei der Bedieung einen Abzug gemacht habe. Außerdem ist der Nachkauf von Zubehör relativ teuer - klar ist es toll, wenn man die Maschine beliebig erweitern kann, jedoch nicht zu jedem Preise (Eismaschinenaufsatz: ca. 80€ Pasta-Kombi (Lasagne & Spaghetti): ca. 160€ Getreidemühle: ca. 95€ - alle Preise sind hierbei laut der Bosch Homepage angegeben)
 


Alles in allem möchte ich die MUM 5 nicht mehr missen und betrachte Sie daher als vorzeitiges Weihnachtsgeschenk an mich selbst :-)

 
 

Montag, 9. März 2015

Braun Silk-épil 9

Für die Testcommunity der Erdbeerlounge darf ich in den kommenden Wochen den neuen Epilierer Silk-épil 9 von Braun testen.
 
Dieser zeichnet sich laut Hersteller durch verschiedene besondere Eigenschaften aus, welchen ihn im Vergleich mit den bisherigen Epilierern der Marke Braun zu einem ganz besonderen und innovativen Model machen.
 
Neben dem 40% größeren Epilierkopf, der mehr Fläche abdecken kann und damit die Zeit der Anwendung verkürzt, wirbt Braun außerdem noch mit der hauseigenen MicroGrip Pinzetten Technologie. Die verbesserten Pinzetten und deren Anordnung versprechen eine wirkungsvollere und sanftere Anwendung, bei der sogar kürzeste Härchen (0,5 mm) entfernt werden. Darüber hinaus kann der Braun Silk-épil 9 nicht nur trocken, sondern durch seine kabellose Anwendung auch nass, Beispielsweise in der Badewanne oder in der Dusche benutzt werden. Er ist dabei vollständig wasserfest und abwaschbar.
Die Besonderheiten des Braun Silk-épil 9 habe ich hier noch einmal übersichtlich aufgelistet:
 
Geliefert wird der Epilierer zusätzlich zu dem normalen Aufsatz noch mit 4 weiteren Aufsätzen:
… einem Rasieraufsatz, wodurch der Epilierer auch als vollwertiger Rasieren verwendet werden kann
… einem Trimmeraufsatz, mit dessem Hilfe Haare in empfindlichen Bereichen getrimmt werden können
… einem Epilieraufsatz für Gesichtshärchen
… und einem Ausatz, durch welchen der Epilierer sich besonders gut an die Körperkonturen anpasst und die Anwendung somit besonders gründlich wird.
Darüber hinaus ist der Epilierer mit einer Ladestation ausgestattet, sodass er problemlos und vor allem bequem geladen werden kann. Laut Hersteller ist 1 Stunde auf der Ladestation ausreichend für eine Anwendung von ca. 40 Minuten.
Jetzt warte ich weiter geduldig auf mein Testpaket und plane schon mal einen gemütlichen Abend in der Badewann mit Musik, Buch, Gesichtsmaske, Schaumbad und natürlich dem Startgast von Braun der hoffentlich hält was er verspricht! Ich halte euch auf dem Laufenden ;-)
Liebe Grüße,
Eure Nepomuk

Donnerstag, 20. Februar 2014

Philips Luftbefeuchter HU4803/01 - der R2D2 für mein Wohnzimmer?

Hallöchen ihr Lieben :)
 
Es ist wieder mal an der Zeit, euch ein neues Produkt vorzustellen. Zusammen mit 199 anderen Glückspilzen darf ich 4 Wochen den Philips Luftbefeuchter testen und wenn er mir gefällt, am Ende der Testphase sogar für einen Sonderpreis behalten.
Bevor ich euch von meinen Erfahrungen berichte, möchte ich euch die Produktspeziefischen Details nicht vorenthalten, also aufgepasst! ;)
 
Luftbefeuchter - was soll das Ganze eigentlich?
 
Das ist eine Frage, die sich vermutlich jeder schon ein mal gestellt hat. Ist es wirklich notwendig, sich ein solches Gerät anzuschaffen und in die Wohnung zu stellen? Und was genau soll so ein Luftbefeuchter eigentlich machen?
 
Das Prinzip der Luftbefeuchtung ist ziemlich simpel. Solche Geräte wurden entwickelt, um die Luft in vor allem geschlossenen Räumen kontrolliert mit Wasser anzureichen, sodass ein für den Körper angenehmes Raumklima entsteht. Das soll vor allem in den Wintermonaten, in denen drinnen viel geheizt wird, vor brennenden Augen, trockener Haut und gereizten Schleimhäuten schützen. Damit haben voll allem Kopfschmerzen, Bakterien, Virien und sogar Staub weniger Chance, sich bei euch breit zu machen. So zumindest die Theorie ;)
 
 
Der Philips HU4803/01 Luftbefeuchter
 
Steckbrief
 
Der Luftbefeuchter HU4803/01 von Philips ist der erste Luftbefeuchter, den Philips herstellt. Beim Hersteller selbst ist das Gerät für 119,99 € inklusive kostenloser Lieferung erhältlich, bei amazon kann man den Luftbefeuchter jedoch schon etwas günstiger kaufen.




 


Besonderheiten

Was macht den Luftbefeuchter laut Hersteller so besonders und vor allem: was unterscheidet ihn von andern Luftbefeuchtern? In dn folgenden Absätzen habe ich zunächst die von mir unbewerteten Besonderheiten, welche in den Herstellerinfomationen entnehmen konnte, aufgeführt.
 
Gleichmäßige Luftbefeuchtung
Mehrere Ausstoßvorrichtungen an der Oberseite garantieren eine gleichmäßige Verteilung der Feuchtigkeit im gesamten Raum.
 
Feuchtigkeitseinstellung individuell einstellbar
Die Feuchtigkeit ganz einfach über einen großen Display an der Oberseite des Luftbefeuchters steuern.
 
Automatikmodus
Der digitale Sensor misst kontinuierlich die Luftfeuchtigkeit und schaltet sich nach Bedarf automatisch ab und an. So wird ein gleichbleibendes Feuchtigkeitsniveau erzielt.
 
Warnsignal bei zu niedrigem Wasserstand.
 
Automatische Abschaltfunktion bei leerem Wassertank.
 
Timer-Funktion
Der Luftbefeuchter kann individuell getimed werden und schaltet sich nach Ablauf der vorgegebenen Zeit automatisch ab.
 
Leichte Reinigung
Minimalistisches Design, sprich wenige Teile, welche gereinigt werden müssen
 
Einfaches Nachfüllen
 
Ruhemodus
Damit der Schönheitschlaf nicht leiden muss!
 
Spezielles Verdunstungssystem
In drei ausgeklügelten Schritten wird die Feuchtigkeit an die Luft abgegeben - das trägt neben der Sauberkeit auch zur Hygiene bei!
 
1. Schritt:
Die trockene Luft wird eingesogen und zunächst durch einen aufsugfähigen Filter im Inneren des Luftbefeuchters geführt. Dadurch wird die Luft von größeren Partickeln wie Bespielsweise Staub und Menschen- oder Tierhaaren befreit.
 
2. Schritt:
Im nächsten Schritt wird das Wasser mit Hilfe der besondere Verdunstungstechnologie von Bakterien, Vieren und Kalk befreit, wodurch ausschließlich reines, sauberes Wasser zur Anreicherung der trockenen Luft benutzt wird.
 
3. Schritt:
Der Luftbefeuchter bläst mit konstanter Geschwindigkeit die gefilterte, mit sauberem Wasser angereicherte, Luft in den Raum.
 
Mein Test
 
Der Luftbefeuchter von Philips ist nun schon seit ca. 3 Wochen in Benutzung. Bevor ich jedoch von meinen Erfahrungen berichte, werde ich zunächst auf das Handling eingehen.
 
Der "Aufbau", sofern man ihn überhaupt als solchen bezeichnen kann, geht Kinderleicht. Der Luftbefeuchter wird in 2 Teilen geliefert, die man regelrecht auf einander setzen muss - quasi "Topf" und "Deckel". Der Bauch der Geräts wird bis zu einer vorgegebenen Markierung mit Wasser gefüllt, Deckel drauf, Stecker in die Steckdose und schon kann es los gehen!
 
Zunächst muss man das Gerät einschalten und es fängt zunächst an, die aktuelle Luftfeuchtigkeit zu messen. Aus dem großen Display kann man nun folgende Sachen einstellen: die Zielluftfeuchtigkeit, Betriebsdauer und Nachtmodus.
Bei der Zielluftfeuchtigkeit kann man folgende Optionen wählen: 40%, 50% oder 60%. Der Timer funktioniert super und Zuverlässig und auch der Nachtmodus hält was er verspricht. Wie vom Hersteller beschrieben, misst der digitale Sensor kontinuierlich die aktuelle Luftfeuchtigkeit, wobei er sich auch tatsächlich abschaltet, wenn der Zielwert erreicht ist.
Die Lautstärke des Geräts ist wirklich minimal. Zwischenzeitlich ist der Luftbefeuchter nämlich in unser Schlafzimmer umgezogen und meine Angst, dass ich bei meinem leichten Schlaf von seinen Geräuschen wach werde, war absolut unbegründet. Der Luftbefeuchter arbeitet ruhig und man hört ihn nachts kaum. Was mich jedoch stört, ist die Helligkeit des Displays. Diesen Störfaktor wird vermutlich nicht jeder verstehen, ich bin da jedoch sehr emfpindlich - wenn ich nachts aufwache und Licht sehe, fällt es mir schwer wieder einzuschlafen. Ich bin deshalb dazu übergegangen, die leuchtend blaue Schrift des Displays mit einem Stück Papier abgedeckt.

Leider (oder vielleicht auch zum Glück?) habe ich während der Testzeit festgestellt, dass die Luftfeuchtigkeit in unseren Räumen bereits eine sehr gute Luftfeuchtigkeit aufweist und sich durch den Luftbefeuchter von Philips an unserem Raumklima nicht wirklich etwas geändert hat.
 
Die Reinigung ist ziemlich simpel, da lediglich der Filter und der Korpuss von innen gereinigt werden müssen.
Mein Fazit
 
Der Luftbefeuchter arbeitet wie versprochen, jedoch konnte ich bezüglich seiner Wirkung keine großartigen Veränderungen meines Raumklimas feststellen. Das liegt jedoch keinesfalls daran, dass der Luftbefeuchter nicht gut funktioniert, sondern daran, dass meine Räume bereits ein gutes Klima aufweisen! Selbst für den halben Preis macht die Anschaffung des Geräts für mich also keinen Sinn, ich kann ihn aber trotzdem jedem empfehlen, der tatsächlich zu trockene Räume haben!


Liebe Grüße,
Eure Nepo.Muk

Montag, 4. November 2013

Akkusauger Colombina XLR 24Li von De’Longhi

Hallöchen ihr Lieben :-)
 
Endlich habe ich die Zeit gefunden, meinen Bericht zu schreiben - getestet habe ich die letzten Wochen schon sehr fleißig getestet und geputzt ;-)
Mein Test:

Mein erster Eindruck war sehr positiv. Der Staubsauger wird in seinen Einzelteilen geliefert, lässt sich aber wunderbar schnell und einfach zusammenbauen. Vor der ersten Benutzung muss der Akku dann mehrere Stunden laden, wobei der Ladestatus durch eine stylische LED-Anzeige angezeigt wird. Der Hersteller empfiehlt, den Staubsauer dann immer nach Benutzung dauerhaft am Netzteil angesteckt zu lassen - was ich persönlich jedoch nicht machen würde.
 

Als der Sauger geladen war, habe ich auch direkt den ersten Putzgang durch die Wohnung gestartet - was sich normaler Weise immer lohnt, da mein Kaninchen mit Vorliebe Haare und Stroh außerhalb seines Käfigs verteilt.

Der Staubsauger liegt sehr gut in der Hand und lässt sich problemlos durch die Wohnung steuern, wobei man auch schwer zugängliche Ecken und Ritzen gut erreichen kann. Der Sauger ist sehr leicht, wodurch er sich besonders gut steuern lässt.

Beim Saugen kann man zwischen 2 Modi wählen: Eco und Normal. Die Eco-Funktion bietet sich bei feinerem Schutz an, da die Saugleistung geringer ist und der Akku dadurch länger hält. Beim Normal-Modus hält der Akku bei durchgehendem Einsatz ca. 25 Minuten - was bei meiner Wohnung jedoch vollkommen ausreichend ist. Die Saugleistung hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen - besonders beim normalen Modus wird der Sauger auch mit groben Dreck fertig.

Die Reinigung des Auffangbehälters ist sehr simpel - sofern man einen kurzen Blick in die Anleitung wirft. Der groben Dreck holt man einfach per Hand aus dem Behälter und die Membranteile im Auffangbehälter werden einfach mit Wasser gereinigt und dann noch getrocknet.
 

Besonders toll finde ich die Größe des Saugers und die Tatsache, dass er stehend gelagert wird (siehe Bilder) - dadurch nimmt er nicht viel Platz weg und sieht irgendwie sogar stylisch aus :-)

Der Sauger hat leider einen entscheidenden Kritikpunkt, weswegen ich ihn mir nicht zulegen würde:

Der Preis: Der Akkusauger ersetzt auf keinen Fall den normalen Sauger, weil der Auffangbehälter dafür zu klein und die Akkuleistung nicht ausreichend ist. Dafür sind 155,00 € (aktueller Preis bei amazon.de) meiner Meinung nach entschieden zu teuer. Selbst meinen exklusiven Konsumgöttinnen-Preis von 99,00 € finde ich zu viel, weswegen ich den Sauger auf keinen Fall behalten werde - schade eigentlich, er ist ein wirklich praktischer Putzhelfer.
 
Mein Fazit:
 
Der Staubsauger überzeugt mit Handling und Funktion, lediglich der Preis ist meiner Meinung nach abschreckend. Ich selbst würde mir den Sauger daher nicht kaufen, aber das bleibt im Endeffekt jedem selbst überlassen ;-)

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Dolce Gusto Circolo Automatic

Hallöchen ihr Lieben,
 
Heute möchte ich euch über die neue Dolce Gusto Circolo Automatic von Nescafé berichten.
Ich teste den futuristischen "kleinen" Bruder meiner Melody III Automatic nun seit ca. 5 Wochen und bin mit der Bedienung, dem Design und dem Geschmack und der Vielfalt der Getränke sehr zufrieden - aber lest selbst ;-)
 
 
 
Mein Test
 
 
Gut verpackt kam die Circolo bei mir an und wurde auch direkt ausgepackt und aufgestellt. Die Inbetriebnahme ist wirklich kinderleicht und die Maschine nach dem Auspacken innerhalb von wenigen Minuten einsatzbereit - nur hier und da eine Schutzfolie entfernen, alles zusammen stecken und es kann los gehen!
 
 
 
Die Dolce Gusto Circolo Automatic ist wie die anderen "Automatic"-Modelle von Dolce Gusto mit einem praktischen Wählrad ausgestattet, mit dem man ganz einfach die Wassermenge nach eigenem Wunsch dosieren kann. Ebenso wie die anderen Modelle verfügt sie über die Abschaltautomatik, wodurch sich die Maschine nach 5 Minuten Nichtbenutzung automatisch ausschaltet. Das ist nicht nur toll in Betracht auf energieverbraucherische Aspekte, sondern erhöht das Gerät in Punkto Sicherheit.
 
 
 
Nach dem Einschalten ist die Dolce Gusto Dank des Aluminium-Thermoblocks inneralb weniger Augenblicke einsatzbereit. Das spart Zeit und man kann sich innerhalb kürzester Zeit über ein leckeres Getränk freuen. Der Wasserbehälter fasst 1,3 Liter, wodurch sich jede Menge Getränke zaubern lassen, ohne dass der Wasserbehälter ständig aufgefüllt werden muss.
 
Besonders stylisch finde ich die LED-Beleuchtung der Circolo, wodurch der Wassertank und die Abstellfläche optisch schön ausgeleuchtet werden. Klar, kann man dieses Feature überflüssig finden, jedoch mag ich solche abgefahrenen Designs.
In Bezug auf das generelle Design der Circolo muss ich folgendes sage: die runde Form sieht toll aus, nimmt jedoch jede Menge Platz in Anspruch. Wenn man genug Platz in der Küche hat, ist dieses Maschinchen ein toller Hingucker, in einer kleineren Küche mit wenig Stelplatz jedoch leider eher unpraktisch.
Die Circolo gibt es Krups in den Farben Brown Metal, Rot, Schwarz Matt und Titanium, DeLonghi vertreibt die Circolo in Silver, Rot und Schwarz. Ob es hierbei jedoch tatsächlich grundlegende Farbunterschiede gibt, kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen.
 
 
 
Die Reinigung der Maschine ist kinderleicht - sofern man die Anleitung des Entkalkungs-Kits berfolgt. Davon abgesehen muss die Circolo niemals von Kaffeerückständen befreit werden, weil das Getränk direkt aus der Kapsel in die Tasse läuft und daher mit keinerlei Durchlaufschläuchen oder ähnlichem innerhalb der Maschine in Berührung kommt.
 
Zusammen mit der Maschine wurde noch ein praktischer Müll- und Abtropfbehälter für die Kapseln mitgeliefert.
 
Was die Getränkeauswahl und deren Geschmack angeht, empfehle ich euch, meine bissherigen Berichte über die letzte Dolce Gusto Kampagne zu lesen - da habe ich einige Sorten getestet und bereits bewertet ;-)
Ebenso wie die Melody III kann auch die Circolo sowohl warme, als auch kalte Getränke zubereiten.
 
 
 
Mein Fazit
 
Die Dolce Gusto Circolo Automatic ist technisch einwandfrei und absolut zu empfehlen. Nescafé hält, was sie versprechen und haben mit der Circolo wieder total ins Schwarze getroffen. Sie ist schnell, zuverlässig und zaubert leckeren Kaffee.
 
Das alte Problem mit dem vielen Müll bleibt bestehen und auch den Preis mancher Getränke finde ich nicht gerechtfertigt (sämlicht Milchgetränke, ca. 0,62 € pro Getränk).
 
Wen das nicht stört, wird mit der Circolo eine Menge Freude haben und sich immer über leckere Heiß- und Kaltgetränke freuen können ;-)
 
 
 

Freitag, 6. September 2013

Hohe Fotoquali zu niedrigen Preisen

Hallöchen Ihr Lieben :)
 
Ich melde mich aus meiner Versenkung zurück - mit einem für mich ganz besonderen Projekt. Ich hatte vor einigen Wochen die Möglichkeit, einen Onlineshop zu testen, der sich auf den Druck und den Versand von Fotos spezialisiert hat. Da ich viel reise und eine leidenschaftliche Fotografin bin, habe ich viele schöne Motive, die schon eine ganze Weile darauf gewartet haben, endlich gedruckt, gerahmt und aufgehangen zu werden - das war also die perfekte Gelegenheit, Saal Digital zu testen :)
 
 
Saal Digital bietet neben Fotobüchern und normalen Fotoabzügen auch den Druck von Fotokalendern, Wandbildern, Fotogeschenken und Postern in HighEnd-Qualität in seinem Produktportfolio an.
 
Mein Test hat sich jedoch auf den Posterdruck beschränkt, weswegen ich in meinem kommenden Bericht nur auf diesen eingehen werde.
 
Für meinen Test habe ich von Sall Digital 15,00 € Guthaben zur freien Verfügung bekommen, von dem ich mir für meinen Test verschiedene Posterdrucke mit meinen eigenen Motiven bestellen durfte.
 
Ich habe mich dabei für folgende Produkte entschieden:
 
1 Poster in Permutt (glänzend) (30 x 90) - 9,00 €
1 Poster in Matt (30 x 40) - 3,00 €
1 Poster in Metallic (30 x 45) - 6,00 €

Meine Erfahrungen

Die bestellten Abzüge lieferete Saal Digital innerhalb von wenigen Tagen wie versprochen zu mir nach hause. Die Bilder waren alle zusammen in einer stabilen Röhre aus hartem Karton eingerollt und durch einzelne Schutzblätter vor einander geschützt. So kamen alle 3 Bilder unbeschadet bei mir an.

Urmel inspiziert die Lieferung - scheint alles OK zu sein :)

Die Qualität des Drucks ließ keine Wünsche offen - die Farben der Drucke sind sehr kräftig und entsprachen genau meinen Vorstellungen. Die verschiedenen Poster-Typen, die man für den Druck auswählen kann, sind wirklich interessant und verleihen den eigenen Bilder noch einmal eine ganz besondere individuelle Note: So wird dem Bild, welches ich in Metallic-Optik habe drucken lassen, tatsächlich ein Metallschimmer verliehen, der wirklich gut aussieht! Nicht so gut gefällt mir allerdings die Permutt-Optik - das ist aber Geschmackssache.
Mein absoluter Favorit ist ganz klar die Matte Variante - wenn man schöne Urlaubsbilder oder Ähnliches hat und die entsprechenden Motive wählt, könnte man denken, hier sei ein professioneller Fotograf am Werk gewesen!

Bitte verzeiht mit, dass ich keine Fotos von den Postern hochlade - kein Foto, welches ich von der Drucken gemacht habe, kann der tatsächlichen Bildqualität gerecht werden - ihr überzeugt euch wohl besser selbst ;-)

Mein Fazit

Ich habe nach meinem Test direkt noch 10 weitere Posterdrucke in der matten Variante drucken lassen - das sollte Fazit genug sein?
Saal Digital überzeugt mit eine top Qualität und einem astreinen Preis-Leistungs-Verhältnis - ich kann euch diesen Shop nur empfehlen!

Wenn ich euer Interesse geweckt habe, könnt ihr euch hier selbst einen Überblick über die Posterdrucke bei Saal Digital verschaffen.


Liebe Grüße,
Eure Nepo.Muk