Donnerstag, 20. Februar 2014

Philips Luftbefeuchter HU4803/01 - der R2D2 für mein Wohnzimmer?

Hallöchen ihr Lieben :)
 
Es ist wieder mal an der Zeit, euch ein neues Produkt vorzustellen. Zusammen mit 199 anderen Glückspilzen darf ich 4 Wochen den Philips Luftbefeuchter testen und wenn er mir gefällt, am Ende der Testphase sogar für einen Sonderpreis behalten.
Bevor ich euch von meinen Erfahrungen berichte, möchte ich euch die Produktspeziefischen Details nicht vorenthalten, also aufgepasst! ;)
 
Luftbefeuchter - was soll das Ganze eigentlich?
 
Das ist eine Frage, die sich vermutlich jeder schon ein mal gestellt hat. Ist es wirklich notwendig, sich ein solches Gerät anzuschaffen und in die Wohnung zu stellen? Und was genau soll so ein Luftbefeuchter eigentlich machen?
 
Das Prinzip der Luftbefeuchtung ist ziemlich simpel. Solche Geräte wurden entwickelt, um die Luft in vor allem geschlossenen Räumen kontrolliert mit Wasser anzureichen, sodass ein für den Körper angenehmes Raumklima entsteht. Das soll vor allem in den Wintermonaten, in denen drinnen viel geheizt wird, vor brennenden Augen, trockener Haut und gereizten Schleimhäuten schützen. Damit haben voll allem Kopfschmerzen, Bakterien, Virien und sogar Staub weniger Chance, sich bei euch breit zu machen. So zumindest die Theorie ;)
 
 
Der Philips HU4803/01 Luftbefeuchter
 
Steckbrief
 
Der Luftbefeuchter HU4803/01 von Philips ist der erste Luftbefeuchter, den Philips herstellt. Beim Hersteller selbst ist das Gerät für 119,99 € inklusive kostenloser Lieferung erhältlich, bei amazon kann man den Luftbefeuchter jedoch schon etwas günstiger kaufen.




 


Besonderheiten

Was macht den Luftbefeuchter laut Hersteller so besonders und vor allem: was unterscheidet ihn von andern Luftbefeuchtern? In dn folgenden Absätzen habe ich zunächst die von mir unbewerteten Besonderheiten, welche in den Herstellerinfomationen entnehmen konnte, aufgeführt.
 
Gleichmäßige Luftbefeuchtung
Mehrere Ausstoßvorrichtungen an der Oberseite garantieren eine gleichmäßige Verteilung der Feuchtigkeit im gesamten Raum.
 
Feuchtigkeitseinstellung individuell einstellbar
Die Feuchtigkeit ganz einfach über einen großen Display an der Oberseite des Luftbefeuchters steuern.
 
Automatikmodus
Der digitale Sensor misst kontinuierlich die Luftfeuchtigkeit und schaltet sich nach Bedarf automatisch ab und an. So wird ein gleichbleibendes Feuchtigkeitsniveau erzielt.
 
Warnsignal bei zu niedrigem Wasserstand.
 
Automatische Abschaltfunktion bei leerem Wassertank.
 
Timer-Funktion
Der Luftbefeuchter kann individuell getimed werden und schaltet sich nach Ablauf der vorgegebenen Zeit automatisch ab.
 
Leichte Reinigung
Minimalistisches Design, sprich wenige Teile, welche gereinigt werden müssen
 
Einfaches Nachfüllen
 
Ruhemodus
Damit der Schönheitschlaf nicht leiden muss!
 
Spezielles Verdunstungssystem
In drei ausgeklügelten Schritten wird die Feuchtigkeit an die Luft abgegeben - das trägt neben der Sauberkeit auch zur Hygiene bei!
 
1. Schritt:
Die trockene Luft wird eingesogen und zunächst durch einen aufsugfähigen Filter im Inneren des Luftbefeuchters geführt. Dadurch wird die Luft von größeren Partickeln wie Bespielsweise Staub und Menschen- oder Tierhaaren befreit.
 
2. Schritt:
Im nächsten Schritt wird das Wasser mit Hilfe der besondere Verdunstungstechnologie von Bakterien, Vieren und Kalk befreit, wodurch ausschließlich reines, sauberes Wasser zur Anreicherung der trockenen Luft benutzt wird.
 
3. Schritt:
Der Luftbefeuchter bläst mit konstanter Geschwindigkeit die gefilterte, mit sauberem Wasser angereicherte, Luft in den Raum.
 
Mein Test
 
Der Luftbefeuchter von Philips ist nun schon seit ca. 3 Wochen in Benutzung. Bevor ich jedoch von meinen Erfahrungen berichte, werde ich zunächst auf das Handling eingehen.
 
Der "Aufbau", sofern man ihn überhaupt als solchen bezeichnen kann, geht Kinderleicht. Der Luftbefeuchter wird in 2 Teilen geliefert, die man regelrecht auf einander setzen muss - quasi "Topf" und "Deckel". Der Bauch der Geräts wird bis zu einer vorgegebenen Markierung mit Wasser gefüllt, Deckel drauf, Stecker in die Steckdose und schon kann es los gehen!
 
Zunächst muss man das Gerät einschalten und es fängt zunächst an, die aktuelle Luftfeuchtigkeit zu messen. Aus dem großen Display kann man nun folgende Sachen einstellen: die Zielluftfeuchtigkeit, Betriebsdauer und Nachtmodus.
Bei der Zielluftfeuchtigkeit kann man folgende Optionen wählen: 40%, 50% oder 60%. Der Timer funktioniert super und Zuverlässig und auch der Nachtmodus hält was er verspricht. Wie vom Hersteller beschrieben, misst der digitale Sensor kontinuierlich die aktuelle Luftfeuchtigkeit, wobei er sich auch tatsächlich abschaltet, wenn der Zielwert erreicht ist.
Die Lautstärke des Geräts ist wirklich minimal. Zwischenzeitlich ist der Luftbefeuchter nämlich in unser Schlafzimmer umgezogen und meine Angst, dass ich bei meinem leichten Schlaf von seinen Geräuschen wach werde, war absolut unbegründet. Der Luftbefeuchter arbeitet ruhig und man hört ihn nachts kaum. Was mich jedoch stört, ist die Helligkeit des Displays. Diesen Störfaktor wird vermutlich nicht jeder verstehen, ich bin da jedoch sehr emfpindlich - wenn ich nachts aufwache und Licht sehe, fällt es mir schwer wieder einzuschlafen. Ich bin deshalb dazu übergegangen, die leuchtend blaue Schrift des Displays mit einem Stück Papier abgedeckt.

Leider (oder vielleicht auch zum Glück?) habe ich während der Testzeit festgestellt, dass die Luftfeuchtigkeit in unseren Räumen bereits eine sehr gute Luftfeuchtigkeit aufweist und sich durch den Luftbefeuchter von Philips an unserem Raumklima nicht wirklich etwas geändert hat.
 
Die Reinigung ist ziemlich simpel, da lediglich der Filter und der Korpuss von innen gereinigt werden müssen.
Mein Fazit
 
Der Luftbefeuchter arbeitet wie versprochen, jedoch konnte ich bezüglich seiner Wirkung keine großartigen Veränderungen meines Raumklimas feststellen. Das liegt jedoch keinesfalls daran, dass der Luftbefeuchter nicht gut funktioniert, sondern daran, dass meine Räume bereits ein gutes Klima aufweisen! Selbst für den halben Preis macht die Anschaffung des Geräts für mich also keinen Sinn, ich kann ihn aber trotzdem jedem empfehlen, der tatsächlich zu trockene Räume haben!


Liebe Grüße,
Eure Nepo.Muk

Montag, 4. November 2013

Akkusauger Colombina XLR 24Li von De’Longhi

Hallöchen ihr Lieben :-)
 
Endlich habe ich die Zeit gefunden, meinen Bericht zu schreiben - getestet habe ich die letzten Wochen schon sehr fleißig getestet und geputzt ;-)
Mein Test:

Mein erster Eindruck war sehr positiv. Der Staubsauger wird in seinen Einzelteilen geliefert, lässt sich aber wunderbar schnell und einfach zusammenbauen. Vor der ersten Benutzung muss der Akku dann mehrere Stunden laden, wobei der Ladestatus durch eine stylische LED-Anzeige angezeigt wird. Der Hersteller empfiehlt, den Staubsauer dann immer nach Benutzung dauerhaft am Netzteil angesteckt zu lassen - was ich persönlich jedoch nicht machen würde.
 

Als der Sauger geladen war, habe ich auch direkt den ersten Putzgang durch die Wohnung gestartet - was sich normaler Weise immer lohnt, da mein Kaninchen mit Vorliebe Haare und Stroh außerhalb seines Käfigs verteilt.

Der Staubsauger liegt sehr gut in der Hand und lässt sich problemlos durch die Wohnung steuern, wobei man auch schwer zugängliche Ecken und Ritzen gut erreichen kann. Der Sauger ist sehr leicht, wodurch er sich besonders gut steuern lässt.

Beim Saugen kann man zwischen 2 Modi wählen: Eco und Normal. Die Eco-Funktion bietet sich bei feinerem Schutz an, da die Saugleistung geringer ist und der Akku dadurch länger hält. Beim Normal-Modus hält der Akku bei durchgehendem Einsatz ca. 25 Minuten - was bei meiner Wohnung jedoch vollkommen ausreichend ist. Die Saugleistung hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen - besonders beim normalen Modus wird der Sauger auch mit groben Dreck fertig.

Die Reinigung des Auffangbehälters ist sehr simpel - sofern man einen kurzen Blick in die Anleitung wirft. Der groben Dreck holt man einfach per Hand aus dem Behälter und die Membranteile im Auffangbehälter werden einfach mit Wasser gereinigt und dann noch getrocknet.
 

Besonders toll finde ich die Größe des Saugers und die Tatsache, dass er stehend gelagert wird (siehe Bilder) - dadurch nimmt er nicht viel Platz weg und sieht irgendwie sogar stylisch aus :-)

Der Sauger hat leider einen entscheidenden Kritikpunkt, weswegen ich ihn mir nicht zulegen würde:

Der Preis: Der Akkusauger ersetzt auf keinen Fall den normalen Sauger, weil der Auffangbehälter dafür zu klein und die Akkuleistung nicht ausreichend ist. Dafür sind 155,00 € (aktueller Preis bei amazon.de) meiner Meinung nach entschieden zu teuer. Selbst meinen exklusiven Konsumgöttinnen-Preis von 99,00 € finde ich zu viel, weswegen ich den Sauger auf keinen Fall behalten werde - schade eigentlich, er ist ein wirklich praktischer Putzhelfer.
 
Mein Fazit:
 
Der Staubsauger überzeugt mit Handling und Funktion, lediglich der Preis ist meiner Meinung nach abschreckend. Ich selbst würde mir den Sauger daher nicht kaufen, aber das bleibt im Endeffekt jedem selbst überlassen ;-)

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Dolce Gusto Circolo Automatic

Hallöchen ihr Lieben,
 
Heute möchte ich euch über die neue Dolce Gusto Circolo Automatic von Nescafé berichten.
Ich teste den futuristischen "kleinen" Bruder meiner Melody III Automatic nun seit ca. 5 Wochen und bin mit der Bedienung, dem Design und dem Geschmack und der Vielfalt der Getränke sehr zufrieden - aber lest selbst ;-)
 
 
 
Mein Test
 
 
Gut verpackt kam die Circolo bei mir an und wurde auch direkt ausgepackt und aufgestellt. Die Inbetriebnahme ist wirklich kinderleicht und die Maschine nach dem Auspacken innerhalb von wenigen Minuten einsatzbereit - nur hier und da eine Schutzfolie entfernen, alles zusammen stecken und es kann los gehen!
 
 
 
Die Dolce Gusto Circolo Automatic ist wie die anderen "Automatic"-Modelle von Dolce Gusto mit einem praktischen Wählrad ausgestattet, mit dem man ganz einfach die Wassermenge nach eigenem Wunsch dosieren kann. Ebenso wie die anderen Modelle verfügt sie über die Abschaltautomatik, wodurch sich die Maschine nach 5 Minuten Nichtbenutzung automatisch ausschaltet. Das ist nicht nur toll in Betracht auf energieverbraucherische Aspekte, sondern erhöht das Gerät in Punkto Sicherheit.
 
 
 
Nach dem Einschalten ist die Dolce Gusto Dank des Aluminium-Thermoblocks inneralb weniger Augenblicke einsatzbereit. Das spart Zeit und man kann sich innerhalb kürzester Zeit über ein leckeres Getränk freuen. Der Wasserbehälter fasst 1,3 Liter, wodurch sich jede Menge Getränke zaubern lassen, ohne dass der Wasserbehälter ständig aufgefüllt werden muss.
 
Besonders stylisch finde ich die LED-Beleuchtung der Circolo, wodurch der Wassertank und die Abstellfläche optisch schön ausgeleuchtet werden. Klar, kann man dieses Feature überflüssig finden, jedoch mag ich solche abgefahrenen Designs.
In Bezug auf das generelle Design der Circolo muss ich folgendes sage: die runde Form sieht toll aus, nimmt jedoch jede Menge Platz in Anspruch. Wenn man genug Platz in der Küche hat, ist dieses Maschinchen ein toller Hingucker, in einer kleineren Küche mit wenig Stelplatz jedoch leider eher unpraktisch.
Die Circolo gibt es Krups in den Farben Brown Metal, Rot, Schwarz Matt und Titanium, DeLonghi vertreibt die Circolo in Silver, Rot und Schwarz. Ob es hierbei jedoch tatsächlich grundlegende Farbunterschiede gibt, kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen.
 
 
 
Die Reinigung der Maschine ist kinderleicht - sofern man die Anleitung des Entkalkungs-Kits berfolgt. Davon abgesehen muss die Circolo niemals von Kaffeerückständen befreit werden, weil das Getränk direkt aus der Kapsel in die Tasse läuft und daher mit keinerlei Durchlaufschläuchen oder ähnlichem innerhalb der Maschine in Berührung kommt.
 
Zusammen mit der Maschine wurde noch ein praktischer Müll- und Abtropfbehälter für die Kapseln mitgeliefert.
 
Was die Getränkeauswahl und deren Geschmack angeht, empfehle ich euch, meine bissherigen Berichte über die letzte Dolce Gusto Kampagne zu lesen - da habe ich einige Sorten getestet und bereits bewertet ;-)
Ebenso wie die Melody III kann auch die Circolo sowohl warme, als auch kalte Getränke zubereiten.
 
 
 
Mein Fazit
 
Die Dolce Gusto Circolo Automatic ist technisch einwandfrei und absolut zu empfehlen. Nescafé hält, was sie versprechen und haben mit der Circolo wieder total ins Schwarze getroffen. Sie ist schnell, zuverlässig und zaubert leckeren Kaffee.
 
Das alte Problem mit dem vielen Müll bleibt bestehen und auch den Preis mancher Getränke finde ich nicht gerechtfertigt (sämlicht Milchgetränke, ca. 0,62 € pro Getränk).
 
Wen das nicht stört, wird mit der Circolo eine Menge Freude haben und sich immer über leckere Heiß- und Kaltgetränke freuen können ;-)
 
 
 

Freitag, 6. September 2013

Hohe Fotoquali zu niedrigen Preisen

Hallöchen Ihr Lieben :)
 
Ich melde mich aus meiner Versenkung zurück - mit einem für mich ganz besonderen Projekt. Ich hatte vor einigen Wochen die Möglichkeit, einen Onlineshop zu testen, der sich auf den Druck und den Versand von Fotos spezialisiert hat. Da ich viel reise und eine leidenschaftliche Fotografin bin, habe ich viele schöne Motive, die schon eine ganze Weile darauf gewartet haben, endlich gedruckt, gerahmt und aufgehangen zu werden - das war also die perfekte Gelegenheit, Saal Digital zu testen :)
 
 
Saal Digital bietet neben Fotobüchern und normalen Fotoabzügen auch den Druck von Fotokalendern, Wandbildern, Fotogeschenken und Postern in HighEnd-Qualität in seinem Produktportfolio an.
 
Mein Test hat sich jedoch auf den Posterdruck beschränkt, weswegen ich in meinem kommenden Bericht nur auf diesen eingehen werde.
 
Für meinen Test habe ich von Sall Digital 15,00 € Guthaben zur freien Verfügung bekommen, von dem ich mir für meinen Test verschiedene Posterdrucke mit meinen eigenen Motiven bestellen durfte.
 
Ich habe mich dabei für folgende Produkte entschieden:
 
1 Poster in Permutt (glänzend) (30 x 90) - 9,00 €
1 Poster in Matt (30 x 40) - 3,00 €
1 Poster in Metallic (30 x 45) - 6,00 €

Meine Erfahrungen

Die bestellten Abzüge lieferete Saal Digital innerhalb von wenigen Tagen wie versprochen zu mir nach hause. Die Bilder waren alle zusammen in einer stabilen Röhre aus hartem Karton eingerollt und durch einzelne Schutzblätter vor einander geschützt. So kamen alle 3 Bilder unbeschadet bei mir an.

Urmel inspiziert die Lieferung - scheint alles OK zu sein :)

Die Qualität des Drucks ließ keine Wünsche offen - die Farben der Drucke sind sehr kräftig und entsprachen genau meinen Vorstellungen. Die verschiedenen Poster-Typen, die man für den Druck auswählen kann, sind wirklich interessant und verleihen den eigenen Bilder noch einmal eine ganz besondere individuelle Note: So wird dem Bild, welches ich in Metallic-Optik habe drucken lassen, tatsächlich ein Metallschimmer verliehen, der wirklich gut aussieht! Nicht so gut gefällt mir allerdings die Permutt-Optik - das ist aber Geschmackssache.
Mein absoluter Favorit ist ganz klar die Matte Variante - wenn man schöne Urlaubsbilder oder Ähnliches hat und die entsprechenden Motive wählt, könnte man denken, hier sei ein professioneller Fotograf am Werk gewesen!

Bitte verzeiht mit, dass ich keine Fotos von den Postern hochlade - kein Foto, welches ich von der Drucken gemacht habe, kann der tatsächlichen Bildqualität gerecht werden - ihr überzeugt euch wohl besser selbst ;-)

Mein Fazit

Ich habe nach meinem Test direkt noch 10 weitere Posterdrucke in der matten Variante drucken lassen - das sollte Fazit genug sein?
Saal Digital überzeugt mit eine top Qualität und einem astreinen Preis-Leistungs-Verhältnis - ich kann euch diesen Shop nur empfehlen!

Wenn ich euer Interesse geweckt habe, könnt ihr euch hier selbst einen Überblick über die Posterdrucke bei Saal Digital verschaffen.


Liebe Grüße,
Eure Nepo.Muk

Donnerstag, 30. Mai 2013

Boxenfieber im April und Mai

Hallöchen Ihr Lieben :)

Endlich schaffe ich es, euch die letzten 3 Boxen von Brandnooz vorzustellen - wie immer konzentriere ich mich dabei auf meine persönlichen Highlights :)

Die BBQ-Box


Letzten Monat gab es eine Sonderbox, auf die ich mich ganz besonders gefreut habe: die BBQ-Box mit lauter Sachen zum grillen. Der Inhalt hat mich ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht - hier war nicht viel Kreativität zu sehen. Zugegeben, die Grillsaucen sind alle sehr lecker und besonders die Curry-Mango-Variante von Knorr hat es mir angetan. Sehr lecker sind auch die beiden Senf-Sorten von Hengstenberg - aber davon abgesehen, hat die Box kaum Highlights gehabt. Fassbrause ist lecker, kennt man aber schon. Und dann habe ich mich gefragt, was die Burritos mit Grillen zu tun haben? Genau, ich sehe da auch keinen Zusammenhang.
Also: die Saucen kann ich empfehlen, der Rest war mir nicht neu und meiner Meinung nach vollkommen unspektakulär...
Schade Brandnooz, hier hatte ich mir viel mehr versprochen!
 
 
Die Brandnooz-Box April
 

 
 
Die April-Box war dann schon eher nach meinem Geschmack. Die Mikado-Sticks waren blitzschnell vernascht, die Aoste Stickados auch und die Lachs-Gratin-Sauce von Thomy wollte ich schon seit dem Insider Test gerne mal ausprobieren :) Barilla Saucen liebe ich sowieso und diese war auch schnell verputzt.
Nicht so lecker fand ich die Reischips - schmecken gewöhnungsbedürftig aber wer's mag... ;)
 
 
Die Brandnooz-Box Mai
 

So. Dieses Mal muss ich Brandnooz wirklich kritisieren. Diese Box ist leider ein Abklatsch der Italia-Box, die ebenfalls diese Woche geliefert wurde: sowohl das Risotto als auch die Loacker Riegel waren ebenfalls in der Italia Box - lasst euch doch mal was Neues einfallen!
Davon abgesehen finde ich die neue "Ketchup"-Variante von Heinz sehr gelungen - ist mal was Neues. Die Tortillas sind seeeeeehr seeeeehr lecker und der Dip lässt jedem das Herz schmelzen, der es ein bisschen schärfer mag. Die neuen Mentos kannte ich vorher noch nicht, schmecken aber auch sehr gut :)
Die Ingwerbonons musste ich wie immer verschenken - ich mag kein Ingwer. Ich versteh sowieso nicht, warum eigentlich in jeder Box immer was mit Ingwer drin sein muss :D Das sind bestimmt schon die 4ten Bonbons in 5 Monaten die ich verschenke :D
 
 
Mein Gesamtfazit fällt diesmal leider wirklich schwach aus. Mir fehlt es eindeutig an Kreativität, hoffentlich bessert sich das schnell, sonst werde ich die Box nämlich auch kündigen...
 
Liebe Grüße,
Eure Nepo.Muk

Samstag, 11. Mai 2013

Strahlende Sauberkeit mit Persil?

Hallöchen ihr Lieben :)

Ich habe Glück gehabt und darf für TRND die neuen Persil Duo-Caps testen - es ist das erste Mal überhaupt, dass ich bei TRND für einen Test angenommen wurde ;)
 
 
 
Die Persil Duo-Caps
 
Die neuen Duo-Caps von Persil zeichnen sich dadurch aus, dass sie aus zwei vordosierten Kammern mit Flüssigwaschmittel bestehen, deren Inhalte erst beim Waschen aufeinander trifft und die optimale Waschleistung dadurch genau zum richtigen Zeitpunkt entfaltet wird.
 
Es gibt zwei Sorten der Duo-Caps: die Universalen Kapseln, die für unspezifische Wäsche verwendet werden können, und die Color-Variante, die extra für Kleidung mit intensiven Farben konzipiert wurden. Für meinen Test kommt, wie man auf dem Bild gut erkennen kann, die Universal-Lösung zum Einsatz.
 
 
 
Die Blaue Kammer erhält einen Aktiv Fleckenlöser, der seine Reinigungskraft bereits bei Waschgängen ab 20° C voll entfaltet. Das Blaue Waschmittel sorgt mit seiner Leuchtkraftformel für einen strahlenden Auftritt der Klamotten.
 
Für den Waschgang wird eine Kapsel (bei einem Waschgang bis zu 8 kg, bei mehr Wäsche wird die Zugabe einer weiteren Kapsel empfohlen) direkt zur Wäsche mit in die Trommel gegeben. Das Plastik der Kapsel löst sich beim Kontakt mit Wasser auf, sodass die Inhaltsstoffe erst während des Waschgang aktiviert werden. Persil gibt an, dass dadurch gerade bei der Verpackung erheblich Müll eingespart wird - ob das tatsächlich der Fall ist, mag ich nicht beurteilen, denn auch die Kapseln sind in einem großen Plastikbeutel verpackt. Die Plastik-Kammern der Kapsel lösen sich während des Waschgangs vollständig auf.
 
 
 
Wenn ihr die Kapseln auch testen wollt, gibt es von Persil zur Zeit eine Sparaktion, bei der man pro Kauf der Duo-Caps einen Euro sparen kann. Diese Aktion ist gültig bis Ende August. Außerdem kann jeder von euch mit der Waschanleitung zum Waschexperte für die Kapseln werden ;)
 
Meine Erfahrungen und mein Fazit
 
 
 
 
 
Ich benutze die Duo-Caps jetzt seit knappen 2 Wochen und bin mit ihrer Wirkung sehr zufrieden. Die Wäsche wird tatsächlich schon bei niedrigen Temperaturen zuverlässig sauber und weisen keine Rückstände auf. Auch die Kapsel löst sich vollständig auf und ist nach dem Waschen nicht mehr auffindbar. Das Waschmittel ist bereits vordosiert und muss nicht mehr manuell abgemessen werden.
 
Ob die Wäsche tatsächlich sauberer wird, als mit anderen Waschmitteln, kann ich ehrlich gesagt nicht beurteilen. Ich kann aber beurteilen, ob die Wäsche schon mit niedrigen Temperaturen sauber wird. Das wird sie und das ist für mich definitiv ein Grund, auch in Zukunft die Duo-Caps zu kaufen - durch das Waschen mit niedrigen Temperaturen spart man nicht nur Energie ein, sondern tut gleichzeitig noch etwas für die Umwelt - wenn das kein Kaufargument ist, weiß ich auch nicht weiter ;)
 
Ich kann euch die Duo-Caps nur empfehlen und vergebe daher die volle Sternzahl ;)
 
Liebe Grüße,
Eure Nepo.Muk

BBQ mit Philips

Hallöchen ihr Lieben ;)
 
Wie manche von euch vielleicht schon wissen, gehöre ich zu den 500 Lecker-Scouts, die das BBQ-Duo von Philips testen dürfen. Das Duo besteht aus einer "Männer-Senseo" - eine Bierzapfanlage - und den Elektrogrill "Avance Collection Tischgrill" mit einigen Sondernfuktionen.
 
Vorab muss ich jedoch gestehen, dass ich die Bierzapfanlage zwar bestellt, jedoch noch nicht selber getestet habe. Ich habe bei mir schlichteweg nicht genug Platz, um dieses Riesengerät aufzustellen, weswegen sich eine Freundin erbarmt hat, der "Männer-Senseo" für den Testzeitraum ein Dach über dem Kopf zu spenden und ihr ein warmes Zuhause mit genügen Fürsorge und Liebe zu geben.
 
In meinem Bericht werde ich euch daher zunächst nur von dem Elektrogrill berichten.
 
Die Bestellung und der Versand bei Philips war wie immer kinderleicht und schnell - ein mal im Warenkorb musste ich die Bestellung nur abschicken und 2 Tage später hatte ich die beiden Geräte zuhause. Die Erfahrung habe ich schon 2 Mal bei Philips machen können - wenn ihr also Bedenken bezüglich der Bestellabwicklung seitens Philips hab, kann ich euch diese gänzlich nehmen. Es funktioniert super und ohne Probleme.
 
Der Avance Collection Tischgrill
 
Produktinformationen
 
Steckbrief
 
Produkt: Tischgrill / Elektrogrill
Herrsteller: PHILIPS
Name: Avance Collection Tischgrill
Gewicht: 4,6 kg
Gewicht mit Verpackung: 6 kg
Preis: 129,99 € beim Herrsteller, aktuell 107,00 € bei amazon.de (Stand 26.04.2013)
 
Produktdetails
  • Geschmacksinfusion möglich (Anreicheung der Speisen mit natürlichen Aromen wie Holzrauch, Gewürze, Kräuter und Wein)
  • Glasdeckel zur besseren Hitzeentwicklung und Abdichtung des Dampfes
  • antihaftbeschichtete Grillplatte
  • 2000 Watt
 
Getting Startet
 
Der Tischgrill wird gut verpackt in einem großen Karton geliefert. Er ist schon fertig zusammengebaut und brauch nur aus seiner Verpackung befreit werden - hier und da noch einen oder zwei Klebestreifen entfernt und der Grill steht einsatzbereit vor mir.
 
Er besteht aus verschiedenen Einzelteilen. Die große Glasplatte ist herausnehmbar und dichtet das Grillgut bei bedarf von äußerden Einflüssen ab, zusätzlich verhiendert sie, dass Grillwärme verloren geht. Die Glasplatte wird in die dafür vorgesehenen Verankerungen der Grillplatte gelegt. Diese zur Hälfte dem Grillrost nachempfunden strukturiert und die andere Hälfte ist einfach nur glatt. Außerdem befinden sich in die Platte eingelassen zwei Öffnungen, in die für die Geschmacksinfusion nötigen Zutaten eingefüllt werden können.  Die ganze Platte ist komplett antihaftbeschichtet, was man sich wie eine Art Teflon vorstellen kann.



Die Platte lässt sich einfach vom Grill herunter nehmen, und direkt darunter werden die Heizstreben sichtbar. Diese bilden eine gleichmäßige Schnecke unter der Platte, sodass sie und die Speisen darauf gleichmäßig erhitzt werden. Unter den Heizstreben befindet sich die Technik in einer sicheren Verkleidung. Von Außen ist der Tischgrill mit glänzendem, schwarzen Plastik verkleidet. Vorne / unten befindet sich ein Auffangbehälter für abtropfendes Fett, der sich einfach reinigen lässt. Recht daneben ist der Temperaturregulierungsknopf, den man durch drehen auf die Stufen 1 bis 5 stellen kann. Durch eine kleine Kontrollleuchte links vom Temperaturknopf kann man, ähnlich wie beim Backofen, leicht sehen, wann die gewünschte Betriebstemperatur erreicht ist.

 


 
In der Bedienungsanleitung gibt es außerdem noch eine tabellarische Ansicht über die verschiedenen Speisen mit den dazugehörigen emfpohlenen Temperatureinstellungen. Das finde ich sehr praktisch, da man hier nicht gezwungen ist, das learning-by-doing-Prinzip anzuwenden.
 
Meine Erfahrungen
 
Da ich kein Freund vom Studieren von Anleitungen bin, ging es bei mir direkt los: Auspacken, Aufbauen, Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen. Da ich mir bezüglich der Temperaturregelung jedoch nicht sicher war, erlaubte ich mir doch kurz in die Anleitung zu linsen und wusste anhand der Tabelle direkt, was ich einstellen musste.
 
Wenn der Grill eingesteckt und angestellt ist, leuchtet zunächst die Kontrollleuchte. Diese erlischt, sobald der Tischgrill die gewünschte Temperatur erreicht hat - bei Stufe 5 dauerte dass gerade mal 5 Minuten.
 
Für meinen ersten Test hatte ich verschiedene Sachen vorbereitet: kleine Würstchen, Spieße mit Schwein, Rind, Paprika und Zwiebeln und mit Mozarella und Schafskäse gefüllte Paprikaschoten.

Sobald die empfohlene Temperatur erreicht ist, kann man das Grillgut ganz einfach auf das beschichtete Rost legen - ich habe für meinen Test extra nichts eingeölt, damit die Antihaftbeschichtung direkt zeigen konnte, was sie drauf hat ;)

Bei Grillen kann man sich entscheiden, ob man abgedeckt oder offen grillen möchte - beides hat Vor- und Nachteile, ich werde hier jedoch nur auf die des abgedeckten Grillens eingehen, da diese Eigenschaft den Grill auszeichnet. Die Hitze kann dank der Glasscheibe nicht entweichen und das Fleisch wird gleichmäßig gar und schön saftig. Was sich beim abgedeckten Grillen jedoch als problematisch gezeigt hat, ist der Platz, den das Grillgut unter der Glasplatte hat. Die gefüllten Paprika waren anfangs viel zu groß, wodurch der Glasdeckel nicht vollständig schließen konnte. Erst als die Paprika durch die Hitze etwas weicher wurde, konnte ich den Deckel vollständig schließen. Es empfiehlt sich also, genau auf die Größe des Grillguts zu achten, damit man keine bösen Überraschungen erfährt.



Nicht nur die Hitze verteilt sich gut, sondern auch der Dampf, den man für die Geschmacksinfusion erzeugen will - ich habe es bereits mit Rotwein probiert und es hat wunderbar funktioniert und das Fleisch hat beim Grillprozess wunderbar das Aroma des süßen Rotweins aufgenommen.



Durch die Antihaftbeschichtung und das geschlossene Grillrost, wird das Grillgut gleichzeitig auch noch im eigenen, beim Grillprozess austretenden Saft gebraten, was besonders das Fleisch schön saftig und würzig macht.

Mit vollgestopften Bäuchen macht es bekanntlich keinen Spaß, abzuräumen und den Grill zu säubern. Deswegen habe ich den Grill kurzerhand von seinen Einzelteilen befreit und sowohl die Glasplatte, als auch das Grillrost und die Abtropfschale in den Geschirrspüler verbannt. Die Teile sind wunderbar sauber geworden und wiesen dank der Beschichtung keine Essensrückstände auf.
 
Mein Fazit


 
Der Grill ist ein schönes Küchenspielzeug und eine gute Alternative zum Gas- oder Kohlegrill, wenn man  keine Möglichkeit hat, sich einen "richtigen" Grill anzuschaffen. Die Geschmacksinfusion klappt wunderbar und ist meiner Meinung auch das Hauptmerkmal des Avance Collection Tischgrills. Er ist sehr handlich und leicht und kann daher sowohl drinnen (unter der Abzugshaube) als auch draußen aufgebaut und benutzt werden.
Die Aufwärmzeit ist sehr kurz, weswegen der Grillspaß kann direkt beginnen. Die Einzelteile sind spülmaschinenfest und können daher ganz einfach im Geschirrspüler gesäubert werden. Das Fleisch wird durch die Glasabdeckung sehr zart und saftig.
 
 Da ich selbst zuhause einen Gasgrill besitze und keinen Platz für ein weiteres Gerät habe (sehr kleine Küche) habe ich den Tischgrill nicht behalten - meine Mutter hat sich jedoch sehr darüber gerfeut ;) Eine Alternative zum Grasgrill ist der Tischgrill meiner Meinung nach auf keinen Fall - aber er überzeugt trotzdem in seinen Funktionen und man kann leckere Sachen damit zaubern.



Na, Hunger bekommen??? ;)

Liebe Grüße,
Eure Nepo.Muk